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Erste österreichweite Traceability-Studie von imposult: „Rückverfolgbarkeit“ ist für heimische Unternehmen ein wesentliches Qualitätsmerkmal und Wettbewerbsfaktor.
In der klassischen Produktionswirtschaft, als auch in vielen anderen Industrien und Branchen, nimmt das Thema Traceability / Rückverfolgbarkeit einen wesentlichen Faktor ein und gewinnt zunehmend an Bedeutung: die Rückverfolgbarkeit von Gewinnung, Herstellung, Verarbeitung, Lagerung, Transport, Verbrauch und Entsorgung von Produkten, Chargen oder Handelswaren vieler mittelständischer und Großunternehmen. Im Auftrag des österreichischen IT-Unternehmen imposult, Spezialist für Datawarehouse (DWH) und BI (Business Intelligence), wurde erstmals eine österreichweite Studie erstellt, die dem Thema Traceability in der heimischen Produktionswirtschaft und Retail nachging.
Beginnend von der Automotive, Importeure, Transporteuren, der Lebensmittelindustrie, dem Lebenshandel, der Pharma-, oder Kunststoffindustrie, der Telekom, Medizintechnik und in vielen anderen Bereichen: für das Qualitäts-, Prozess-, sowie Produktionsmanagement oder das Controlling dieser Unternehmen ist es heute unerlässlich, in etlichen Branchen sogar gesetzliche Vorschrift, (Kennzeichnungspflicht nach EU-Recht), dass jedes Bauteil, jede Platine, jede Charge und jede wichtige Operation und Aktivität, die innerhalb des gesamten Fertigungsprozesses an jedem Standorte stattfindet, einschließlich der Eingangs- und Ausgangspunkte, lückenlos nach verfolgt werden kann. Und: Gesetzliche Tendenzen der Eu umfassende Bereich zu erfassen, bestehen. Thomas Kindl, Geschäftsführer imposult: „Aus Sicht IT nehmen bei der Rückverfolgbarkeit das Zusammenspiel zwischen den Unternehmensprozessen und umfangreichen Traceability-Datenbanken, mit entsprechender Software sowie Useability einen wichtigen Stellenwert ein.“ Da mit Traceability entsprechende IT-Lösungen verbunden sind, wurde im Auftrag von imposult erstmals eine österreichweite Studie erstellt, die dem Stellenwert von Traceability in der heimischen Produktionswirtschaft und Retail objektiv nachging. Ziel der Studie war es, herauszufinden welchen Stellenwert und welche Faktoren bei Traceability in der Praxis tatsächlich relevant und wichtig sind.
Ergebnis: Traceability ist wesentliches Qualitätsmerkmal und Wettbewerbsfaktor
Thomas Kindl: „Die Studie zeigt eindeutig; Traceability ist heute ein Qualitätsmerkmal und somit ein Wettbewerbsfaktor für österreichische Unternehmen. Traceability trägt zu einer allgemeinen Verbesserung aller betroffenen Prozesse, zur Reduzierung des Ausschussanteils, einer Steigerung der allgemeinen Produktqualität und letztlich zu einer optimierten CRM / Kundenbeziehung wesentlich bei.“ Indirekt oder direkt mit dem Thema konfrontiert sind in Österreich ca. 800 Unternehmen, aus dem mittelständischen und Großunternehmensbereich. Nach dem Zufallsprinzip wurden 100 Unternehmen aus den Bereichen Produktion und Retail festgelegt und die zuständigen Führungskräfte, bzw. Entscheidungsträger im Management bzw. IT-Bereich zum Thema befragt.
Das Ergebnis der Studie zusammengefasst:
- 87 % der Befragten kennen das Thema / Begriff Traceability.
- Für 76 % der Befragten ist Traceability ein aktuelles Thema im Unternehmen, und wurde bereits umgesetzt, bzw. wird aktuell, oder in nächster Zukunft umgesetzt.
- 13 % kannten das Thema nicht. Die Hälfte der Befragten, die das Thema nicht kannten, zeigte nach kurzer Erläuterung Interesse am Thema für das eigene Unternehmen.
- 3/4 der Befragten verbinden den Begriff Traceability überwiegend mit Qualitätskontrolle und -verbesserung.
- 23 % der befragte Unternehmen werden Traceability umsetzen, wenn es gesetzlich vorgeschrieben ist.
- Anlass für die Umsetzung von Traceability ist zuvorderst der interne und externe Qualitätsanspruch, sowie gesetzliche Auflagen.
- Unternehmen, die Traceability bereits ein-, bzw. umgesetzt haben, brachte dies in erster Linie eine Qualitätsverbesserung, gefolgt vom objektiven Qualitätsnachweis, Kostenersparnis steht im Kontext eher an dritter Stelle.
- Bei der Erwartungshaltung von Unternehmen, die Traceability derzeit umsetzen oder vor kurzem umgesetzt haben, steht der objektiven Qualitätsnachweis an erster Stelle, gefolgt von Qualitätsverbesserung und fast gleichbedeutend Kostenersparnis.
- Die überwiegend eingesetzte Technologiebasis (zu 80 %) stammt aus dem eigenen operativen System.
Fest steht:
Für die Unternehmensführung sind mit Traceability und der entsprechenden IT alle auf Produktionsebene durchgeführten Fertigungsschritte und Prozesse transparent. Die Anzahl der Produktrückläufe und Produktrückrufe wird reduziert. Der Fertigungsprozess wird einer fortgesetzten Echtzeit-Verbesserung unterworfen, mit der es gelingt, auch den Versand von Produkten mit möglichen Mängeln zu minimieren und zu optimieren. „Mit unserer individuellen Traceabilty-Datenbank und BI-Software wird jeder Fertigungsschritt, der während der Herstellung oder Montage von Baugruppen oder Endgeräten durchlaufen wurde, umfassend dokumentiert und rückverfolgbar gemacht,“ schließt Thomas Kindl.
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